Über mich

                                         (Physio-) Therapeutin für Körper, Geist und Seele

Angela Hesse

1988 wurde mir die Ausbildung zur Physiotherapeutin zugetragen, ich hatte keine Ahnung, was das ist. 1991 erhielt ich mein Zertifikat und habe es nie bereut, diesen Beruf erlernt zu haben. Heute ist es Berufung für mich, mich mit Natur, Gesundheit und Heilung beschäftigen zu dürfen.

Mit dem Sammeln von Berufserfahrungen began ich in Hamburg. Von 1991 bis 2000 war ich in verschiedenen Physiotherapiepraxen angestellt. Dann wollte ich mein eigener Chef sein und eröffnete meine erste eigene Praxis in Hamburg.

Nachdem ich Mutter wurde, wollte ich es etwas ruhiger, trennte mich von der Großstadt und eröffnete eine Privatpraxis in Warnemünde. Seit 2004 bin ich hier an der Ostsee und genieße neben Sonne, Strand und Meer die Arbeit mit meinen Patienten.

Im September 2021 werde ich aus privaten Gründen nach Ratzeburg umziehen und dort eine neue Praxis gründen, um meine Arbeit weiterzuführen.

„Ich glaube an die Kraft unserer Hände. Sie können trösten, tasten, reden. Eine Hand besitzt 27 Knochen und 17000 Sensoren – sie ist ein wahres Meisterwerk, das mich jeden Tag aufs Neue fasziniert. Meine Hände sind meine Ohren, mit denen ich den Botschaften des Körpers lausche; Verspannungen, Gewebe- oder Organveränderungen fühle.“ Jean-Pierre Barral (Osteopath, Frankreich)

Aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen mit sanften osteopathischen Techniken und CranioSacralTherapie, kann ich bestätigen, dass durch die entstehende Entspannung des Gewebes (Bindegewebe/Faszien) eine Umstellung im Körper, vergleichbar mit einer Neusortierung der eigenen Mitte erreicht werden kann. Aus diesem inneren Gleichgewicht (Homöostase) heraus kann die körpereigene Regulation viel besser stattfinden. Außerdem nutze ich Energietechniken, um alles Fließen im Körper anzuregen.

Bei Bedarf lasse ich das Therapeutische Gespräch mit Visualisierungsübungen in die Behandlung einfließen. Auch das Familienstellen nach Hellinger kann zur Anwendung kommen.

Nachdem ich als Privatperson mit TheWork in Berührung gekommen bin, war ich so begeistert, dass ich dies in meine Arbeit mit aufnehmen musste. Denn wenn uns bewusst wird, was wir (unbewusst/unterbewusst) denken, können wir bewusst Entscheidungen treffen. Wir können uns für inneren Frieden, Liebe und Wahrheit entscheiden, statt Spielchen zu spielen und uns aufzureiben. Diese Möglichkeit schafft Neutralität in uns, und die Schwere im Außen hört auf. Alles, was wir ins Außen projezieren, dürfen wir in uns selbst anschauen. Nach den tiefen emotionalen Themen wird es leichter, und irgendwann macht es richtig Spaß sich selbst zu entdecken. Meditation ist sehr hilfreich dabei.

Und dann ist die Astrologie ein sehr spannendes Feld für mich geworden. Es gab mal eine Zeit, da musste jeder Arzt ein Horoskop erstellen können, um zu sehen, was sein Patient wirklich braucht. Durch die Wissenschaft, der dies wie so oft nicht beweisbar genug ist, wurde die Astrologie mehr und mehr aus der Medizin verbannt. Ich hoffe, wir Menschen öffnen uns wieder der Einheit von Mensch, Natur und Kosmos.

Ich habe viele Fort- und Weiterbildungen besucht. Manche davon haben mich sehr bereichert, andere sind in den Hintergrund getreten. Grundsätzlich hört das Lernen für mich nie auf. Es gibt so viele interessante und spannende Gesundheitsbereiche für mich, dass ich sicher bis ans Ende meiner Tage  Seminare besuchen werde. Alle Erfahrungen fließen in meine Arbeit mit ein und machen meine persönliche Behandlungsmethode aus.

Durch die besonderen äußeren Umstände seit 2020 habe auch ich mich angefreundet mit therapeutischen Beratungen und Kursen via Internet. Noch habe ich eine Vorliebe für das körperliche Gegenüber, aber Zoom, Skype und Co können ein guter Ersatz sein.

Meine Behandlung ersetzt nicht die Diagnosestellung durch einen Arzt oder Heilpraktiker.